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Die thailändische Sprache
 
Urlauber, die während der Ferien in Thailand erkranken, stehen in jeder größeren Ortschaft gut aufgestockte Apotheken, Kliniken und öffentliche Krankenhäuser zur Verfügung.

Die Kliniken sind vielmals nur am Abend geöffnet, da die Ärzte tagsüber in Krankenhäusern arbeiten.
Bei einem Notfall sollte man sich in ein Spital begeben. Diese haben auch ambulante Abteilungen. Wenn es möglich ist, am besten in die Provinzhauptstadt fahren und ein Privatspital aufsuchen. Die medizinische Versorgung ist besser. Ebenso findet man am ehesten einen Arzt oder Spitalpersonal, das zumindest ein wenig bis sehr gut Englisch spricht.

An bekannten Touristenorten gibt es auch private Krankenhäuser, wo das Personal in der deutschen Sprache bewandert ist. Andernfalls hat es Dolmetscher.

Ein Problem kann der Krankentransport in ein Spital sein. Meistens verfügen nur die privaten Spitäler über Krankenwagen und fachmännisch ausgebildete Beifahrer. Vor allem bei einem Verkehrsunfall werden die Verletzten vielfach von privat organisierten Gruppen unprofessionell auf die Laderampe der Pick-ups geladen. Diese sind mit Blau- und Rotlicht versehen und man könnte davon ausgehen, dass die Helfer wissen, was sie machen. Dem ist leider nicht so. Aus diesem Grund sollte, wenn immer möglich, ein Privatspital kontaktiert werden.
 
Apotheken in Thailand
In Thailand wird die Verschreibungspflicht für Medikamente äußerst locker angewendet. Die meisten Medikamente können fast in jeder Apotheke ohne ärztliche Rezepte bezogen werden.

Das Sortiment in den Apotheken ist sehr umfangsreich und kann in zwei Kategorien eingeteilt werden.

Zum einen sind die unter Lizenz hergestellten westlichen Medikamente erhältlich. Diese werden von den Tochterfirmen in Asien, vielmals in Thailand, selbst hergestellt. Die Produktion und Qualität wird von den Pharmaproduzenten permanent überwacht.

Die zweite Kategorie umfasst Medikamente, die ohne Lizenz in Asien hergestellt werden. Diese sind natürlich um ein Vielfaches billiger und werden vor allem von der ärmeren Bevölkerung gekauft.

Kliniken
In den meisten Ortschaften gibt es Kliniken oder Arztpraxen. Viele sind jedoch tagsüber geschlossen. Aber in Städten gibt es solche, die den ganzen Tag geöffnet haben, da der Arzt nicht in einem Spital arbeitet.

Die Kliniken sind für kleine Wunden die desinfiziert werden müssen usw. sicherlich kein Problem. Aber die Ausstattung ist meist sehr mäßig und es können keine, nach westlichen Verhältnissen, seriösen Untersuchungen durchgeführt werden. In den meisten Fällen haben sie keine Röntgenapparate oder ein Labor und die Arztassistentinnen sind vielfach nicht entsprechend ausgebildet.
 
Dies bezieht sich allerdings nicht auf Zahnkliniken, welche im Gegensatz sehr gut ausgestattet sind.

Krankenhäuser
Einer der häufigsten Gründe, warum Touristen ein Krankenhaus aufsuchen, ist eine Magenverstimmung. Aber auch starker Sonnenbrand und Ohreninfektionen gehören dazu. Diese können meist ambulant behandelt werden.

Urlauber begeben sich oftmals für Zahnbehandlungen in Krankenhäuser. Dies nicht wegen Zahnschmerzen, sondern weil die Kosten um ein Vielfaches billiger sind als in den westlichen Ländern. Zudem lassen sich viele einer Schönheitsoperation unterziehen. Ebenso gibt es leider zahlreiche Motorradunfälle, bei denen Touristen hospitalisiert werden müssen. Es gibt zwei Arten von Krankenhäusern in Thailand, die staatlichen und die privat geführten. Staatliche Spitäler gibt es in jeder größeren Ortschaft mit Notfallstation, meist mit einer Intensiv-Überwachungsstation (ICU) und ambulanter Behandlung. Ebenso werden kleinere Operationen durchgeführt. Für einen Notfall ist ein solches Spital kein Problem. Sie sind sauber und werden ordentlich geführt.

Diese Krankenhäuser verfügen auch über die entsprechende Adresse und Telefonnummer des nächstgelegenen Privatspitals, damit eine Überführung veranlasst werden kann. Viele dieser öffentlichen Spitäler besitzen keine Ambulanzfahrzeuge. Das Personal wird kaum Englisch oder eine andere Sprache beherrschen. Darum sollte man sich mit einer Thaiperson dorthin begeben, mit der man sich gut verständigen kann.

Die Behandlungskosten sind natürlich gegenüber einem Privatspital billiger. Vor allem die ärmeren Thais benutzen diese Institutionen. Man muss verstehen, dass immer noch eine Großzahl der thailändischen Bevölkerung keine Kranken- und Unfallversicherung hat. Müssen sie hospitalisiert werden, wird der dafür benötigte Betrag zusammengekratzt. Und der reicht meist nur knapp für eine Unterbringung im staatlichen Spital.

Familienangehörige der erkrankten oder verunfallten Personen schlafen ebenfalls in den Krankenzimmern, teils auf Matten am Boden. Sie helfen den Patienten zu pflegen wie waschen, ankleiden usw. Ferner kaufen sie das Essen von einem außerhalb des Spitals gelegenen Marktes. Die Infrastruktur der privaten Krankenhäuser hat in den letzten 10 Jahren einen hohen Standard erreicht. Es gibt solche, die denjenigen in den westlichen Ländern nicht im Geringsten hinterherhinken.

Natürlich verfügen nicht alle über die neuesten technischen Einrichtungen, sind aber für einen Notfall gut ausgestattet. Sie haben zumindest Ambulanzfahrzeuge, eine Notaufnahme, Operationsräume, Intensivstation, Röntgenapparate, Labors etc.

Die Spitalzimmer sind in verschiedene Klassen unterteilt. Normalerweise gibt es klimatisierte Einer- und Zweier-Zimmer mit Toilette und Dusche, Kühlschrank, Fernseher und Sofa, auf welchem ein Familienmitglied übernachten kann. Ebenso gibt es im Spital zubereitetes Essen. Meistens findet sich auch ein behandelnder Arzt, der über gute Englisch Kenntnisse verfügt. Auch die Krankenschwestern sind sehr gut ausgebildet. Dazu kommt das thailändische Flair, bei dem sich ein Patient schnell besser fühlt. Sämtliches Personal ist sehr einfühlend und tut alles, um den Aufenthalt zu erleichtern.

Die unten aufgeführten Spitäler befinden sich in den touristisch sehr erschlossenen Gebieten. Das Personal ist meist englisch und zum Teil auch deutsch sprechend. Viele der Ärzte sowie Krankenschwestern haben einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland gemacht und dort auch gearbeitet.

In Bangkok gibt es ein paar sehr gute Krankenhäuser. Das bekannteste ist wohl das Bumrungrad Hospital. Es befindet sich in einer Seitenstraße der Sukhumvit, einem gehobenen Touristenviertel in Bangkok. Der gebotene Service ist erstklassig. Es verfügt über die neuesten Apparate und Laboreinrichtungen und ist ein absolutes Hightech-Spital. Das Arztpersonal ist hoch qualifiziert und meistens in westlichen Ländern ausgebildet worden. Sie sprechen fast ausschließlich ein perfektes Englisch, ebenso das höher gestellte Pflegepersonal. Es gibt auch Dolmetscher, die für das Spital arbeiten. Somit ist es kein Problem für Deutsche, die nur wenig Englisch Kenntnisse besitzen.

In Phuket befindet sich das Bangkok Hospital Phuket. Es ist für seinen hochstehenden Service und den Hightech Einrichtungen bestens bekannt. Auch dieses Spital floriert durch den Medizintourismus. Die Ausbildung der Ärzte ist ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau, unter ihnen Spezialisten, welche alle gängigen und teils schweren Operationen ausführen. Es hat Personal, das auch deutsch spricht. Selbstverständlich sind auch die Zimmer mit dem entsprechenden Komfort ausgestattet.

Koh Samui hat ebenfalls ein top modern ausgerüstetes Krankenhaus, das Samui International Hospital. Sämtliche Operationen werden von Spezialisten vorgenommen. Die hoch qualifizierten Ärzte und das höher gestellte Personal spricht Englisch und teilweise auch deutsch. Die Zimmerausstattungen bieten sämtlichen Komfort.

Für Erkrankte in der Gegend von Hua Hin ist das San Paulo Hospital Hua Hin eines der bestgeeigneten Spitäler. Ein Problem kann eventuell die deutsche Sprache sein. Aber viele Ärzte und Pflegepersonal verfügen über gute Englisch Kenntnisse. Das Spital ist im Besitz aller notwendigen Einrichtungen und hat verschiedene Zimmerkategorien.

Das Bangkok Hospital Pattaya ist ein weiteres hochstehendes Krankenhaus. Es verfügt über viele, auf Abruf bereite Dolmetscher. Somit ist es für deutschsprachige Urlauber ebenfalls bestens geeignet. Das Spital hat über 30 fest angestellte Ärzte, darunter jene Spezialisten für chirurgische Eingriffe. Die Zimmer sind für westliche Patienten ausgerichtet und bieten den entsprechenden Komfort.

In Chiang Mai ist wohl das Central Chiang Mai Memorial Hospital das bestbekannte Krankenhaus. Wenn es wegen der deutschen Sprache zu Problemen kommen sollte, so ist das in Chiang Mai ansässige deutsche Konsulat zu kontaktieren. Wie bei allen aufgeführten PrivatKrankenhäusern ist die medizinische Einrichtung, das ärztliche Know-how, Betreuung und Unterkunft auf sehr hohem Niveau. Von dieser Spitalkette gibt es auch in Hua Hin, Krabi, Khao Lak und Trat eine Niederlassung.

In der Regel verlangen die thailändischen Krankenhäuser die Begleichung der Rechnung spätestens bei der Entlassung. Diese kann danach in Deutschland bei der Krankenversicherung, die ausländische Schadenfälle deckt, eingereicht werden.

Obwohl die privaten thailändischen Krankenhäuser gegenüber den westlichen Krankenhäusern billiger sind, kann die Endabrechnung bei einer Hospitalisierung mit Operation ziemlich hoch ausfallen. Darum sollte man sich im Voraus erkundigen, wie die Begleichung bei einer höheren Summe erfolgen kann. Gewisse thailändische Privatspitäler akzeptieren von international tätigen Reisekrankenversicherungen eine Kostenübernahmeerklärung. Weitere Informationen zu Versicherungen finden Sie hier.
 
updated: 31.10.2012

 

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